Welt det Wunder zeigt die zehn gruseligsten Orte Europas
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Welt det Wunder zeigt die zehn gruseligsten Orte Europas
Spuk im Pfarrershaus

In der Kückshauser Straße in Dortmund-Hohensyburg befindet sich ein geheimnisvolles, halb verfallenes Haus - allein auf einem 20.000 Quadratmeter großen Grundstück. Seit vielen Jahren ranken sich geheimnisvolle Geschichten um das Gebäude und seine Umgebung. Man erzählt, dass hier ein Pfarrer seine Familie umgebracht haben soll und sich anschließend selbst erhängt hat. Um Mitternacht soll auf einmal Blut zu sehen sein. Andere Erzählungen berichten von einer rostigen Schaukel, die sich auch bei Windstille bewegt. Im Garten wurde eine Art unterirdischer Gang mit Beton wegen Einsturzgefahr geschlossen, auch die Fenster sind vergittert. Unerklärlich auch: Im Boden befinden sich Löcher, aus denen ein merkwürdiger Geruch ausströmt. Handys funktionieren nicht. Das Haus zieht mittlerweile Geistefans von überall her an - sehr zum Leidwesen des Eigentümers.
Die geheimnisvolle Kapelle im Wald

Auf dem Uhlberg, etwa sieben Kilometer westlich von Treuchtlingen (Richtung Auernheim/Döckingen/Siebeneichhöfe), steht tief im Wald eine vergessene und verwunschene Kirchenruine. Vor über 800 Jahren gründeten Benediktinerinnen dort in der Abgeschiedenheit ein kleines Kloster. Im Jahre 1466 wurde auf Veranlassung des Papstes auf dem Berg auch eine Kirche gebaut. Dort wurde die so genannte "Mondsichel-Madonna" aufgestellt. Heute ist der Ort wahrlich unheimlich: Weit abgeschieden von allem hört man dort oben keine Waldgeräusche. Es scheint, als ob auch Tiere diesen Ort meiden. Nachts soll eine weiße Frau in der Ruine herumspuken. An den Wänden der Ruine finden sich Blutspuren. Schon seit Jahrhunderten ist die Ruine deshalb ein Treffpunkt für Mystiker.
Gesänge aus der Tiefe in Breslau

Ein besonders mysteriöses Beispiel findet sich im polnischen Breslau. Dort spukt es sogar in zwei nahe beieinander gelegenen Häusern. Jedes Jahr zur Adventszeit soll tief aus den uralten Gebäuden ein wunderbarer tausendstimmiger Gesang tönen. Verfolgte man die "Stimmen", klangen sie aus größerer Tiefe herauf, bis sie von selbst aufhörten. Es geht die Rede, dass eines der Häuser vor vielen hundert Jahren ein Kloster gewesen sei. Die Stimmen sollen zu den längst verstorbenen Nonnen gehören, die einst im Kloster lebten. Das eine Haus befindet sich in der Nikolaistraße 69, das andere in der Altbüßergasse 11 - bis heute heißt es "Zur stillen Musik".
Unerklärliches Feuer in Sizilien

Aus heiterem Himmel fangen in einem sizilianischen Dort Autos und Möbel an zu brennen - in Canneto di Caronia, einem malerischen 150-Seelen-Ort an der Nordküste der Insel, geht Unheimliches vor sich. Als vor einigen Jahren plötzlich Autos, Fernseher, Radios und Waschmaschinen von allein ansprangen und fast alles, was mit Elektrizität betrieben wurde, plötzlich Feuer fingen, wurde ein Teil des Ortes evakuiert. Forscher der Universitäten Messina, Palermo und Rom und sogar die NASA versuchten, der Ursache für das unheimliche Treiben auf den Grund zu gehen - bislang ohne Erfolg. Noch immer spielen Kompasse verrückt, Autos starten wie von Geisterhand, Handys wählen von allein. Die Wissenschaftler vermuten, dass elektromagnetische Wellen für die geheimnisvollen Phänomene verantwortlich sind, konnten diese Theorie aber noch nicht beweisen.
Englischer Poltergeist

Kein Ort in England wurde angeblich öfter von Geistern heimgesucht: Um das alte und finstere Pfarrhaus in Borley, einem kleinen Ort im Osten des Landes, ranken sich schon seit Jahrhunderten geheimnisvolle Geschichten. Angeblich steht das verwitterte Gemäuer auf dem Grund eines ehemaligen Klosters. Ein Mönch soll hier einst eine heimliche Liebschaft mit einer Nonne eingegangen sein. Das Paar wurde erwischt, woraufhin er erhängt und sie lebendig eingemauert wurde. Ihr ruheloser Geist spukte angeblich über Jahrhunderte hinweg in der Gegend um das alte Pfarrhaus. Gegenstände bewegten sich, Glocken läuteten plötzlich wie von Zauberhand, manche Augenzeugen berichten auch von mysteriösen Lichterscheinungen. Obwohl das Haus in all der Zeit von Pfarrersleuten war, gelang es keinem von ihnen, den Geist auszutreiben.

In der Kückshauser Straße in Dortmund-Hohensyburg befindet sich ein geheimnisvolles, halb verfallenes Haus - allein auf einem 20.000 Quadratmeter großen Grundstück. Seit vielen Jahren ranken sich geheimnisvolle Geschichten um das Gebäude und seine Umgebung. Man erzählt, dass hier ein Pfarrer seine Familie umgebracht haben soll und sich anschließend selbst erhängt hat. Um Mitternacht soll auf einmal Blut zu sehen sein. Andere Erzählungen berichten von einer rostigen Schaukel, die sich auch bei Windstille bewegt. Im Garten wurde eine Art unterirdischer Gang mit Beton wegen Einsturzgefahr geschlossen, auch die Fenster sind vergittert. Unerklärlich auch: Im Boden befinden sich Löcher, aus denen ein merkwürdiger Geruch ausströmt. Handys funktionieren nicht. Das Haus zieht mittlerweile Geistefans von überall her an - sehr zum Leidwesen des Eigentümers.
Die geheimnisvolle Kapelle im Wald

Auf dem Uhlberg, etwa sieben Kilometer westlich von Treuchtlingen (Richtung Auernheim/Döckingen/Siebeneichhöfe), steht tief im Wald eine vergessene und verwunschene Kirchenruine. Vor über 800 Jahren gründeten Benediktinerinnen dort in der Abgeschiedenheit ein kleines Kloster. Im Jahre 1466 wurde auf Veranlassung des Papstes auf dem Berg auch eine Kirche gebaut. Dort wurde die so genannte "Mondsichel-Madonna" aufgestellt. Heute ist der Ort wahrlich unheimlich: Weit abgeschieden von allem hört man dort oben keine Waldgeräusche. Es scheint, als ob auch Tiere diesen Ort meiden. Nachts soll eine weiße Frau in der Ruine herumspuken. An den Wänden der Ruine finden sich Blutspuren. Schon seit Jahrhunderten ist die Ruine deshalb ein Treffpunkt für Mystiker.
Gesänge aus der Tiefe in Breslau

Ein besonders mysteriöses Beispiel findet sich im polnischen Breslau. Dort spukt es sogar in zwei nahe beieinander gelegenen Häusern. Jedes Jahr zur Adventszeit soll tief aus den uralten Gebäuden ein wunderbarer tausendstimmiger Gesang tönen. Verfolgte man die "Stimmen", klangen sie aus größerer Tiefe herauf, bis sie von selbst aufhörten. Es geht die Rede, dass eines der Häuser vor vielen hundert Jahren ein Kloster gewesen sei. Die Stimmen sollen zu den längst verstorbenen Nonnen gehören, die einst im Kloster lebten. Das eine Haus befindet sich in der Nikolaistraße 69, das andere in der Altbüßergasse 11 - bis heute heißt es "Zur stillen Musik".
Unerklärliches Feuer in Sizilien

Aus heiterem Himmel fangen in einem sizilianischen Dort Autos und Möbel an zu brennen - in Canneto di Caronia, einem malerischen 150-Seelen-Ort an der Nordküste der Insel, geht Unheimliches vor sich. Als vor einigen Jahren plötzlich Autos, Fernseher, Radios und Waschmaschinen von allein ansprangen und fast alles, was mit Elektrizität betrieben wurde, plötzlich Feuer fingen, wurde ein Teil des Ortes evakuiert. Forscher der Universitäten Messina, Palermo und Rom und sogar die NASA versuchten, der Ursache für das unheimliche Treiben auf den Grund zu gehen - bislang ohne Erfolg. Noch immer spielen Kompasse verrückt, Autos starten wie von Geisterhand, Handys wählen von allein. Die Wissenschaftler vermuten, dass elektromagnetische Wellen für die geheimnisvollen Phänomene verantwortlich sind, konnten diese Theorie aber noch nicht beweisen.
Englischer Poltergeist

Kein Ort in England wurde angeblich öfter von Geistern heimgesucht: Um das alte und finstere Pfarrhaus in Borley, einem kleinen Ort im Osten des Landes, ranken sich schon seit Jahrhunderten geheimnisvolle Geschichten. Angeblich steht das verwitterte Gemäuer auf dem Grund eines ehemaligen Klosters. Ein Mönch soll hier einst eine heimliche Liebschaft mit einer Nonne eingegangen sein. Das Paar wurde erwischt, woraufhin er erhängt und sie lebendig eingemauert wurde. Ihr ruheloser Geist spukte angeblich über Jahrhunderte hinweg in der Gegend um das alte Pfarrhaus. Gegenstände bewegten sich, Glocken läuteten plötzlich wie von Zauberhand, manche Augenzeugen berichten auch von mysteriösen Lichterscheinungen. Obwohl das Haus in all der Zeit von Pfarrersleuten war, gelang es keinem von ihnen, den Geist auszutreiben.

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Re: Welt det Wunder zeigt die zehn gruseligsten Orte Europas
Wehklagen auf Dunrobin Castle

In Schottland befindet sich das wunderschöne Dunrobin Castle der Earls of Sutherland. Der 14. Earl hatte eine Tochter namens Margaret. Weil sie sich in einen Stallburschen verliebte, sperrte der Earl sie in den Turm, um ein Treffen zu verhindern. Margaret wollte fliehen und seilte sich aus dem Turmzimmer ab. Dabei stürzte sie in den Tod. Seitdem soll sie das obere Stockwerk des Schlosses heimsuchen, und man kann immer noch ihr Wehklagen in dem Turmzimmer hören.
Die weiße Frau im Wald

An der Staatsstraße 2080 im Ebersberger Forst, nur etwa zehn Kilometer von München entfernt, soll die so genannte "weiße Frau", eine mysteriöse Geistergestalt, ihr Unwesen treiben. Immer wieder, so wird erzählt, taucht sie nachts am Straßenrand in der Nähe der kleinen Hubertus-Kapelle auf und erschreckt ahnungslose Autofahrer. Der Legende nach soll diese Geistererscheinung im Ebersberger Forst ein ruheloser Geist sein, der eines Nachts in der Nähe von Ebersberg Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Der Verursacher, ein Autofahrer, soll die Mutter und ihre beiden Kinder sterbend am Wegesrand zurückgelassen haben. Seitdem - so heißt es - erscheint die Frau als weiße Gestalt an dieser Straße oder auch auf dem Rücksitz durchfahrender Autos, um den Schuldigen zu finden. Die Autofahrer auf der Forststraße fahren inzwischen vorsichtiger im Bereich der Hubertus-Kapelle, denn tatsächlich kommt es hier immer wieder zu Unfällen.
Die Seelen der Gepeinigten

Chillingham Castle (Bild: Creative Commons, Glen Bowman)
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Bild: Creative Commons, Glen Bowman
Gleich mehrere Schlossgeister spuken in Chillingham Castle, einer über 800 Jahre alten Burg im Norden Englands. Kein Wunder: In der Folterkammer, tief im Keller des alterwürdigen Gemäuers gelegen, erlitten die Insassen unvorstellbare Qualen. Der berühmt-berüchtigte Foltermeister John Sage kochte seine Gefangenen oder ließ sie bei lebendigem Leib verbrennen. Viele unruhige Seeln streifen Erzählungen zufolge heute durch das Gemäuer: ein Junge, von dem bläuliche Lichterscheinungen ausgehen, die untröstliche Lady Mary Berkeley, die von ihrem Ehemann verlassen wurde - und natürlich der Geist von John Sage selbst. "In jedem Raum im Chillingham Castle spukt es", bemerkte sogar der amerikanische Dichter Henry W. Longfellow.
Geistervertreibung in Island

Sigur Atlason ist der Gründer eines Museums über Hexerei und Magie in Island. Er lässt gerne die uralten Zeremonien zur Geisterbeschwörung auf Touristen-Touren wieder aufleben. Atlason verkleidet sich als Isländischer Zauberer, mit bemaltem Gesicht und in Rentierfelle gekleidet. So will er die "Skotta" wieder in ihre Gräber schicken. Skotta sind Isländische Geister, die von bösen Zauberern heraufbeschworen wurden, um einer bestimmten Person Unheil zu bringen. Die Familie des Verfluchten wird über neun Generationen heimgesucht, außer ein anderer Zauberer löst den Fluch.
Licht im dunklen Turm

Der Tower of London gilt als einer der am meisten von Geistern heimgesuchtesten Plätze der Welt. Er war Schauplatz von großem Unrecht und unerträglichem Leid. Unzählige Menschen wurden dort während der 900 Jahre seines Bestehens hingerichtet. Der bekannteste Geist, der dort umhergeht, ist der von Königin Anne Boleyn, der zweiten Frau von Heinrich VIII. Sie wurde 1536 geköpft, und wenig später soll ihr Geist sowohl in der Nähe der Torkapelle als auch auf dem Tower Hill gesehen worden sein. Über 400 Jahre hinweg berichteten die Wächter des Towers davon, ihre dahingleitende, merkwürdig erleuchtete Gestalt beobachtet zu haben.

In Schottland befindet sich das wunderschöne Dunrobin Castle der Earls of Sutherland. Der 14. Earl hatte eine Tochter namens Margaret. Weil sie sich in einen Stallburschen verliebte, sperrte der Earl sie in den Turm, um ein Treffen zu verhindern. Margaret wollte fliehen und seilte sich aus dem Turmzimmer ab. Dabei stürzte sie in den Tod. Seitdem soll sie das obere Stockwerk des Schlosses heimsuchen, und man kann immer noch ihr Wehklagen in dem Turmzimmer hören.
Die weiße Frau im Wald

An der Staatsstraße 2080 im Ebersberger Forst, nur etwa zehn Kilometer von München entfernt, soll die so genannte "weiße Frau", eine mysteriöse Geistergestalt, ihr Unwesen treiben. Immer wieder, so wird erzählt, taucht sie nachts am Straßenrand in der Nähe der kleinen Hubertus-Kapelle auf und erschreckt ahnungslose Autofahrer. Der Legende nach soll diese Geistererscheinung im Ebersberger Forst ein ruheloser Geist sein, der eines Nachts in der Nähe von Ebersberg Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Der Verursacher, ein Autofahrer, soll die Mutter und ihre beiden Kinder sterbend am Wegesrand zurückgelassen haben. Seitdem - so heißt es - erscheint die Frau als weiße Gestalt an dieser Straße oder auch auf dem Rücksitz durchfahrender Autos, um den Schuldigen zu finden. Die Autofahrer auf der Forststraße fahren inzwischen vorsichtiger im Bereich der Hubertus-Kapelle, denn tatsächlich kommt es hier immer wieder zu Unfällen.
Die Seelen der Gepeinigten

Chillingham Castle (Bild: Creative Commons, Glen Bowman)
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Gleich mehrere Schlossgeister spuken in Chillingham Castle, einer über 800 Jahre alten Burg im Norden Englands. Kein Wunder: In der Folterkammer, tief im Keller des alterwürdigen Gemäuers gelegen, erlitten die Insassen unvorstellbare Qualen. Der berühmt-berüchtigte Foltermeister John Sage kochte seine Gefangenen oder ließ sie bei lebendigem Leib verbrennen. Viele unruhige Seeln streifen Erzählungen zufolge heute durch das Gemäuer: ein Junge, von dem bläuliche Lichterscheinungen ausgehen, die untröstliche Lady Mary Berkeley, die von ihrem Ehemann verlassen wurde - und natürlich der Geist von John Sage selbst. "In jedem Raum im Chillingham Castle spukt es", bemerkte sogar der amerikanische Dichter Henry W. Longfellow.
Geistervertreibung in Island

Sigur Atlason ist der Gründer eines Museums über Hexerei und Magie in Island. Er lässt gerne die uralten Zeremonien zur Geisterbeschwörung auf Touristen-Touren wieder aufleben. Atlason verkleidet sich als Isländischer Zauberer, mit bemaltem Gesicht und in Rentierfelle gekleidet. So will er die "Skotta" wieder in ihre Gräber schicken. Skotta sind Isländische Geister, die von bösen Zauberern heraufbeschworen wurden, um einer bestimmten Person Unheil zu bringen. Die Familie des Verfluchten wird über neun Generationen heimgesucht, außer ein anderer Zauberer löst den Fluch.
Licht im dunklen Turm

Der Tower of London gilt als einer der am meisten von Geistern heimgesuchtesten Plätze der Welt. Er war Schauplatz von großem Unrecht und unerträglichem Leid. Unzählige Menschen wurden dort während der 900 Jahre seines Bestehens hingerichtet. Der bekannteste Geist, der dort umhergeht, ist der von Königin Anne Boleyn, der zweiten Frau von Heinrich VIII. Sie wurde 1536 geköpft, und wenig später soll ihr Geist sowohl in der Nähe der Torkapelle als auch auf dem Tower Hill gesehen worden sein. Über 400 Jahre hinweg berichteten die Wächter des Towers davon, ihre dahingleitende, merkwürdig erleuchtete Gestalt beobachtet zu haben.

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